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Horst Klusch: Ansiedlung der Siebenbürger Sachsen - 31 pdf-Seiten

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Lajoskmárom/Ungarn



Luftbild Lajoskomárom - Quelle: intro http://www.lajoskomarom.hu/

Lajoskomárom/Ungarn  ist der Geburtsort meines Großvaters Matthias/Matyas - und hier wurde dieser Familienzweig der Viant/Wieand nach wahrscheinlich langer Jahrhunderte andauernder Europa-Odyssee sofort nach Gründung des Ortes 1802 ansässig ... --- aber: auch Lajoskárom war nur Durchgangsstation - es ging weiter - immer weiter ... 
 LAJOSKOMAROM

Lajoskomárom ist eine Großgemeinde von 2500 Seelen im südwestlichen Teil des Komitats Fejér in Ungarn. Die Ortschaft kann am einfachsten auf der Fernverkehrsstraße Nr. 64 angenähert werden oder eine andere Möglichkeit bietet sich, wenn man bei der Stadt Enying auf den Weg Nr. 6404 Richtung Lajoskomárom abbiegt. Teile der ausgedehnten Großgemeinde sind die Ortschaften Középbogárd und Külsősáripuszta. Lajoskomárom ist eine der jüngsten Siedlungen des Komitats. Gegründet wurde sie im Jahre 1802 von der Familie Batthyány aus Enying, als sie hier zwecks Nutzung ihres zwischen der Sió und der Sárvíz ersteckenden riesigen Guts Feldbauer - größtenteils Schwaben - angesiedelt haben. Der Dorfname Lajoskomárom entstand aus der Zusammensetzung des Vornamen des Gründers der Gemeinde, Herzog Lajos Batthyány und des Wortes "komárom" slawischer Herkunft. Von den drei Kirchen des Dorfes wurde die evangelische Kirche als erste (1822), danach die römisch-katholische Kirche (1901) und zuletzt die reformierte Kirche (1912) gebaut. Zu diesem Zeitpunkt bestand bereits das geordnete Siedlungsbild der Ortschaft mit einem regelmäßigen Straßennetz. Eine der Sehenswürdigkeiten des Dorfes ist die zu Ehren der Opfer des I. Weltkrieges gepflanzte Kastanienbaumallee, welche zum Friedhoch, in Richtung des zu Ehren der Helden des Dorfes errichteten Gedenkparks führt. 

Die touristische Anziehungskraft von Lajoskomárom liegt in den Naturschätzen der Siedlung. Entlang des durch das Dorf durchfließenden Quells "Kutas" wurde 1879 der erste Fischteich ausgebaut. Heute erwarten schon insgesamt fünf Fischteiche die sich nach Erholung sehnenden Touristen. Am Kutasi-See wird seit 1932 ein Strandbad betrieben, das hier entdeckte Warmwasser dient als Badewasser für das Thermalpool. Die Kellerreihe des Fülöp-Bergs ist der Stolz der Dorfbewohner. Mit den hier angebauten Weinen treten die Weinbauer gegeneinander beim seit Jahrzehnten veranstalteten, viele Besucher anziehenden Weinwettbewerb am "Lajos Tag" an. Ein beliebtes Ziel des Reittourismus sind der in der südlich von Lajoskomárom liegenden Siedlung Külsősáripuszta befindliche Tummelplatz und die dort betriebene Pension. 

Im Jahre 1992 hat Lajoskomárom den Kontakt mit der in Bayern liegenden Ortschaft Haag als Partnersiedlung aufgenommen. Jedes Jahr kommen Delegationen aus der Umgebung von Nürnberg, die Blechbläser der evangelischen Kirche pflegen einen regelmäßigen Kontakt mit den Musikern von Plochingen. Lajoskomárom erhielt die Schilder mit den Straßennamen sowie den sog. Baum des Handwerks als Geschenk von Haag. 

Das Dorf ist - den Augen und der Seele einen angenehmen Eindruck verleihend - mit seinen breiten Straßen, gepflegten Parks und Immergrünen außerordentlich sehenswert. Die öffentliche Sicherheit der Siedlung ist angemessen, die hier angebotenen Dienstleistungen sind von hohem Niveau, die relative Nähe zum Plattensee (Balaton), der mögliche Neubetrieb des ehemaligen Warmwasserbades, und der in dessen Umgebung auszubauende Freizeitpark verbergen die Möglichkeit eines attraktiven Fremdenverkehrsortes.

Quelle: http://www.lajoskomarom.hu/indexm.php?site=1

Videoberichte aus Lajoskomárom: KUTAS TV-szucsnezsuzsu75


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